Bei der passionierten Erkundung der Geschichte seiner Heimat Wannsee stieß Immenhausen auf den Maler Philipp Franck,
der 1911 bis 1944 in der unmittelbaren Nachbarschaft, Hohenzollernstraße 7, lebte. Und natürlich auf Max Liebermann, dessen Villa am Wannsee
seit 1972 als Domizil für einen Tauchclub zweckentfremdet wurde. Immenhausen trug maßgeblich dazu bei, dass sich die Liebermanngesellschaft gründete,
die nach langen Kämpfen das Seegrundstück 2002 für die Öffentlichkeit zurückgewann und schließlich mit Spenden und Sponsorengeldern die Liebermann-Villa
samt Garten wiederherstellte und als Hommage an den großen Berliner Maler zu einem anerkannten Museum ausbaute.
Die jahrelange Beschäftigung mit Liebermann, und Philipp Franck legten es nahe, dass Immenhausen diese Maler auch ins Zentrum seines entstehenden
Kunsthandels rückte, zusammen mit Emil Pottner, August Gaul, Hugo Vogel und anderen Künstlern der Berliner Secession.
Daneben erstellte er in Zusammenarbeit mit Almut von Tresckow das Werkverzeichnis von
Philipp Franck. (www.philipp-franck.de)

Philipp Franck 1860 - 1944
Werkverzeichnis der Gemälde von Philipp Franck Edition Galerie Mutter Fourage (69,00 EUR)
Öl auf Leinwand
Aquarelle
Weiter Öl-Bilder, Aquarelle, Grafiken und Zeichnungen finden Sie in unserer aktuellen Ausstellung.
Für weitere Informationen können Sie uns gern anrufen oder und eine E-Mail schreiben: W.Immenhausen@mutter-fourage.de, Tel. 030 805 23 11













