Bei der passionierten Erkundung der Geschichte seiner Heimat Wannsee stieß Immenhausen auf den Maler Philipp Franck, der 1911 bis 1944 in der unmittelbaren Nachbarschaft, Hohenzollernstraße 7, lebte. Und natürlich auf Max Liebermann, dessen Villa am Wannsee seit 1972 als Domizil für einen Tauchclub zweckentfremdet wurde. Immenhausen trug maßgeblich dazu bei, dass sich die Liebermanngesellschaft gründete, die nach langen Kämpfen das Seegrundstück 2002 für die Öffentlichkeit zurückgewann und schließlich mit Spenden und Sponsorengeldern die Liebermann-Villa samt Garten wiederherstellte und als Hommage an den großen Berliner Maler zu einem anerkannten Museum ausbaute.
Die jahrelange Beschäftigung mit Liebermann, und Philipp Franck legten es nahe, dass Immenhausen diese Maler auch ins Zentrum seines entstehenden Kunsthandels rückte, zusammen mit Emil Pottner, August Gaul, Hugo Vogel und anderen Künstlern der Berliner Secession.
Daneben erstellte er in Zusammenarbeit mit Almut von Tresckow das Werkverzeichnis von Philipp Franck. (www.philipp-franck.de)

 

 

Werkverzeichnis der Gemälde von Philipp Franck Edition Galerie Mutter Fourage (69,00 EUR)

 

 

 

Hasengraben mit Schwänen, 1935

Hasengraben mit Schwänen, 1935
Öl auf Leinwand, 90 x 115
Preis auf Anfrage

Der Garten des Künstlers im Schnee, 1931

Der Garten des Künstlers im Schnee, 1931
Öl auf Leinwand, 120,4 x 140
Preis auf Anfrage

 

Wald im Solling mit Schafherde, 1929

Wald im Solling mit Schafherde, 1929
Öl auf Leinwand, 112 x 118
Preis auf Anfrage

Frühlingswald im Solling, 1931

Frühlingswald im Solling, 1931
Öl auf Leinwand, 123 x 123
Preis auf Anfrage

 

 

 

Comer See, 1925

Comer See, 1925
Aquarell, 46 x 59
Preis auf Anfrage

 

Weiter Öl-Bilder, Aquarelle, Grafiken und Zeichnungen finden Sie in unserer aktuellen Ausstellung.

 

 

Für weitere Informationen können Sie uns gern anrufen oder und eine E-Mail schreiben: W.Immenhausen@mutter-fourage.de, Tel. 030 805 23 11