Barbara Bräuer

Landschaften - Häuser - Stillleben

Die in Berlin lebende Malerin Barbara Bräuer (*1943) studierte von 1963-1968 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Prof. Gerhard Fietz und wurde im Anschluss Meisterschülerin. Neben ihrer Arbeit als Kunstpädagogin engagiert sie sich seit Jahren im Künstlersonderbund, an dessen Ausstellungen sie regelmäßig beteligt ist. Inspirationen erhält sie unter anderem bei regelmäßigen Arbeitsaufenthalten in der spanischen Provinz Tarragona und auf Martinique, ihre Werke waren bereits in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Spanien und auf Martinique zu sehen. Die Galerie Mutter Fourage zeigt nun einen Querschnitt von Bräuers Zeichnungen und farbenprächtigen Arbeiten aus den Jahren 1977 bis 2018.

Vernissage: Sonntag, 28.10.2018, 12 Uhr

Ausstellungsdauer: 2.11.-9.12.2018
Öffnungszeiten: Fr 14-18 Uhr, Sa+So 12-17 Uhr und nach Vereinbarung

Braeuer Hummerreuse 1996

Kultur im Grünen

Zwischen Berlin und Potsdam, in Wannsee, auf dem Hof einer ehemaligen um 1900 gegründeten Fouragehandlung (fourage, frz. Futtermittel) finden Sie die Galerie Mutter Fourage.

Ende der 1970er noch ein Geheimtipp, avancierte die Adresse bald zu einem beliebten Treffpunkt und Veranstaltungsort im damaligen West-Berlin und hat inzwischen einen festen Platz in der Berliner und Brandenburger Kulturlandschaft gefunden.

Das Ensemble aus Kulturscheune und Galerie, kopfsteingepflastertem Hof, einer Gärtnerei mit einheimischen Stauden, südlichen Gewächsen und Terracotten, Hofcafé und Feinkostladen prägt das besondere Ambiente.

In der denkmalgeschützten Scheune mit ihrem außergewöhnlichen Zollinger-Dach finden Veranstaltungen mit bekannten Künstlern und talentiertem Nachwuchs statt: Musik (Klassik, Jazz, Weltmusik), Theater und Literatur. Höhepunkte des Programms sind die beliebten Sommerkonzerte.

Wechselnde Ausstellungen zu Malerei, Bildhauerei und Fotografie werden ganzjährig in den Galerieräumen gezeigt. Angeschlossen ist ein Kunsthandel mit dem Schwerpunkt Berliner Secession und Wannseer Maler wie Philipp Franck und Max Liebermann.

Zum Kulturstandort Mutter Fourage gehören Galerie, Veranstaltungsscheune, Hofcafé, Feinkostladen, Bilderrahmenatelier und Gärtnerei.

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