Guthmann Lectures zu Gast bei Mutter Fourage: Theodor Fontane & Johann Gottfried Schadow

Veranstaltung

Guthmann Lectures zu Gast bei Mutter Fourage: Theodor Fontane & Johann Gottfried Schadow
Titel:
Guthmann Lectures zu Gast bei Mutter Fourage: Theodor Fontane & Johann Gottfried Schadow
Wann:
So, 19. Mai 2019, 14:00 Uhr
Art:
Vortrag
Eintritt:
10
ermäßigt:
8

Beschreibung

Guthmann Lectures zu Gast bei Mutter Fourage: Fontane & die Bildende Kunst

Theodor Fontane & Johann Gottfried Schadow

Vortrag von Dr. Marie Haller-Nevermann 

Als der Bildhauer Johann Gottfried Schadow 1850 mit fast 86 Jahren stirbt, reflektiert der Dichter Theodor Fontane die Bedeutung, die der bildende Künstler Schadow für sein Schreiben hat. Er sieht in ihm den Wegbereiter des Realismus in der neueren deutschen Kunst und erkennt ihn als unmittelbares Vorbild für sein eigenes Realismuskonzept an. Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Marie Haller-Nevermann stellt die Sicht des Schriftstellers auf den Bildhauer und dessen Relevanz für sein dichterisches Schaffen vor.

Marie Haller-Nevermann beschäftigt sich in zahlreichen Publikationen mit wichtigen Protagonist*innen der deutschen Literatur. In der Reihe Genshagener Gespräche gab sie 2005 gemeinsam mit Dieter Rehwinkel den Band Kleist Kleist – ein moderner Aufklärer? und 2008 Franz Kafka – Visionär der Moderne heraus. 2004 erschien ihre Schiller-Biographie Friedrich Schiller – Ich kann nicht Fürstendiener sein.  Seit 2018 liegt im Berliner Galiani Verlag ihr jüngstes Buch „Mehr ein Weltteil als eine Stadt“ Berliner Klassik um 1800 und ihre Protagonisten vor.

Der Vortrag Theodor Fontane & Johann Gottfried Schadow findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe Guthmann Lectures der Guthmann Akademie und ihrem Jahresthema 2019 Fontane und die Bildende Kunst, deren einzelne Vorträge sich Fontanes Beziehung zu bildenden Künstlern widmen, die für das Denken und Schaffen des großen Schriftstellers von besonderer Bedeutung waren.

Die Einführung in das Thema "Fontane und die Bildende Kunst" spricht Dr. Miriam-Esther Owesle.

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